WILLKOMMEN

Liebe Hallenserinnen und Hallenser,

in unserer Stadt kennen wir viel Schönes und Liebenswertes. Wir bemerken aber auch, dass Vieles nach Veränderung ruft. Seien es die sozialen Bedingungen in unserer Stadt oder Fragen des friedlichen gesellschaftlichen Miteinanders. Vor großen Herausforderungen sehe ich unsere Stadt besonders in Fragen der Bildungschancen, der Verkehrswende in Halle und der Hallenser Wirtschaft. Ich möchte Oberbürgermeister von Halle werden, denn ich bin der festen Überzeugung, dass Halle und seine Einwohner*innen kein „weiter so“ sondern transparente und damit positive Veränderungen in vielen Lebens- und Gesellschaftsbereichen brauchen. Ich bitte Sie am 13. Oktober die Verantwortung für unser Halle wahrzunehmen und zur Wahl des Oberbürgermeisters zu gehen!

Kommunalpolitik ist Alltagspolitik, gemeinsam mit Ihnen möchte ich diesen Alltag gestalten.

Wir treffen uns hier in Halle,
Ihr Hendrik Lange

Aktuelles

Wenn die AfD hetzt, macht Rot-Rot-Grün alles richtig
Zu verstärkten Anfeindungen gegen meine Kandidatur, erklären Marianne Böttcher (Stadtvorsitzende DIE LINKE Halle), Andreas Schmidt (Stadtvorsitzender SPD Halle), Melanie Ranft und Jan Döring (Stadtvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Halle): weiterlesen »
Kommission zum Strukturwandel wirft viele Fragen auf
Zur von der Stadt Halle und dem Saalekreis gegründeten Kommission zum Strukturwandel eine gemeinsame Erklärung mit Kerstin Eisenreich, Landratskandidatin im Saalekreis: weiterlesen »

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PERSÖNLICHES

Ursprünglich komme ich aus Quedlinburg, wo ich am 20. Januar 1977 geboren wurde.
1995 machte ich am Süderstadtgymnasium in Quedlinburg mein Abitur. Unmittelbar daran anschließend leistete ich meinen Zivildienst im Klinikum Quedlinburg.
Mein Studium im Fach Biologie nahm ich 1996 an der Martin-Luther-Universität (MLU) in Halle auf und schloss dieses mit dem Titel Diplom-Biologe 2005 ab.
Mein erster wirklicher Kontakt mit Politik waren die bundesweiten Studierendenstreiks 1997. Der bundesweite Protest gegen die Unterfinanzierung des Hochschulwesens und die beabsichtigten weiteren Kürzungen machte mir erstmals die Misere in der deutschen Hochschullandschaft deutlich.
Aus meinem aktiven Engagement bei der Organisation von Protestaktionen wurde eine rege Tätigkeit im Studierendenrat der MLU, dem ich als gewähltes Mitglied von 1998 bis 2001 ange- hörte. Neben den Funktionen als stellvertretender Präsident und Präsident des StuRa gehörte ich auch dem Vorstand an. Ebenso war ich Gründungsmitglied und Sprecher des LesBiSchwulen Arbeitskreises „ARCUS“ sowie bis 2005 Sprecher des Arbeitskreises „Protest“ des StuRa, auf den die massiven Protestaktionen gegen die Kürzungswellen, gegen die Einführung von Studiengebühren sowie gegen den Abbau der Hochschuldemokratie zurückgehen.
Von 1999 bis 2005 war ich ebenfalls Mitglied im akademischen Senat der MLU sowie von 2000 bis zu seiner Auflösung Mitglied des Konzils. In diesen Gremien bekam ich einen tiefen Einblick in die Hintergründe des deutschen Wissenschaftssystems sowie das Funktionieren einer Universität. Ebenso nötig wie in der Politik war dort auch die demokratische Auseinandersetzung mit unter-schiedlichen Positionen und Interessen.
2002 trat ich dann in die PDS ein, welche für mich als Partei die einzig erkennbare ernsthafte Alternative war – und auch als Linkspartei für mich heute noch ist.
2004 wurde ich für die PDS in den Halleschen Stadtrat gewählt; seitdem bekleide ich in meiner Fraktion die Ämter des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden sowie des bildungspolitischen Sprechers.
Nach dem Ende meines Studiums 2005 schloss sich ein halbes Jahr Arbeitslosigkeit (Hartz IV) an, bevor ich im Oktober der Wahlkreismitarbeiter von Dr. Rosemarie Hein wurde.
Bei den Wahlen im März 2006 wurde ich dann erstmals über die Landesliste in den Landtag von Sachsen-Anhalt gewählt. Dort setze ich mich seither als Sprecher für Hochschul- und Wissenschaftspolitik für einen Paradigmenwechsel in diesen Politikfeldern ein. Bei den Landtagswahlen im März 2011 konnte ich erneut über die Landesliste in den Landtag einziehen. Im März 2016 konnte ich zum dritten Mal über die Landesliste in den Landtag von Sachsen-Anhalt einziehen und vertrete die Interessen der Bürgerinnen und Bürger auch in der 7. Legislaturperiode.
Nach der Kommunalwahl im Mai 2014 wählte mich der Stadtrat von Halle zu seinem Vorsitzenden.

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Kontakt

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Mail: kontakt@hendriklange.de

DIE LINKE. Stadtverband Halle (Saale)
Leitergasse 4
06108 Halle (Saale)
Telefon: 0345 202 55 90